Styropor Pool Erfahrungsbericht - Dominik S. aus Maselheim, Deutschland

Erfahrungsbericht Styroporpool 800 x 400 mit Folien in HELLGRAU

Erfahrungsbericht Kunde:


Unser Styropor Pool – Unsere persönliche Baugeschichte

8 x 4 m, 1,50 m Tiefe – mit viel Eigenleistung und Herzblut

Ende 2024 haben wir angefangen, ernsthaft darüber nachzudenken, ob wir uns den Traum vom eigenen Pool im Garten erfüllen wollen. Die Vorstellung, an heißen Sommertagen einfach in unser eigenes Wasser springen zu können, hat uns nicht mehr losgelassen.

Also haben wir Angebote eingeholt, verglichen und viel recherchiert. Am Ende war klar: pooldoktor.at ist für uns die richtige Wahl – überzeugendes Angebot, faire Preise und unglaublich viele Infos für Selbstbauer.

Damit stand fest: Wir wagen es – ein Styropor Pool in Eigenleistung, in den Maßen 8 x 4 m und 1,50 m tief.


Planung und Entscheidungsphase – Wie groß darf der Traum sein?

Ende 2024 wurde es ernst: Wir wollten uns endlich den Traum vom eigenen Pool erfüllen. In den ersten Monaten des Jahres, Januar und Februar, fiel dann die Entscheidung – ja, wir ziehen es durch!

Dabei gab es allerdings ein kleines „Diskussionsthema“ zwischen uns: Wie groß soll der Pool eigentlich werden?

Wir standen mitten im Garten, Bänder in der Hand, und markierten die geplante Fläche. Hin und her, ein Schritt vor, ein Schritt zurück – manchmal fühlte es sich an wie ein Tanz.

„Ach nein, zu groß!“, „Nein, zu klein!“ – und die Nachbarn hätten sicher gedacht: „Sind die beiden am neuen Gartenspiel?“

Um es genauer zu prüfen, haben wir Drohnenbilder gemacht, um zu sehen, ob uns der Pool optisch im Garten gefällt.

Natürlich lief auch nicht alles perfekt: Der Aushub entsprach am Ende nicht exakt unseren Messungen. Durch diese kleine Abweichung „rutschte“ der Pool leicht nach hinten – und auch das Technikhaus, das ursprünglich rechts vom Pool stehen sollte, musste versetzt werden.

Rückblickend sind wir darüber jedoch sehr froh: Jetzt steht das Technikhaus hinter dem Pool, und die Anordnung wirkt einfach perfekt.

Manchmal sorgt also eine kleine Panne dafür, dass am Ende alles genau richtig wird.

Schlussendlich markierte die Absteckung, die Diskussionen und die kleinen Überraschungen den Startpunkt für unser 8 x 4 m großes, 1,50 m tiefes Traumbecken.


Ein schwieriger Anfang

Wie das bei Bauprojekten so ist, ging nicht alles glatt. Eigentlich war der Aushub schon für März geplant, aber am Ende starteten wir erst am 24. April 2025 – verschoben um fast einen Monat wegen Wetter und Terminproblemen beim Baggerfahrer.

Für uns fühlte es sich wie eine kleine Ewigkeit an. Als die Grube endlich fertig war, standen wir beide davor – aufgeregt, erleichtert und voller Energie.


Die Bodenplatte – ein erster großer Meilenstein

Bevor es ans Betonieren ging, halfen mir meine Frau und einer meiner Söhne dabei, die Stahlmatten und die Armierung zu verlegen. Das war eine Knochenarbeit, bei der jede helfende Hand gebraucht wurde.

Als schließlich alles vorbereitet war, kamen noch zwei Kumpels dazu, und gemeinsam haben wir mit dem Betonbandwagen die Platte gegossen.

Als der Beton fest wurde, war es für uns einer der schönsten Momente: Das Fundament unseres Pools war geschafft.


Stein für Stein – wir als Team

Der Aufbau der Styroporsteine war Fluch und Segen zugleich. Leicht, handlich und ohne schweres Gerät machbar – aber wehe, man misst nicht hundertmal nach.

Meine Frau hat sich hier stark eingebracht, wir haben zu zweit immer wieder kontrolliert, korrigiert und diskutiert.

Es war manchmal anstrengend, ja, auch mal frustrierend. Aber jedes Mal, wenn eine Reihe stand, haben wir uns gefreut wie Kinder.


Meine größte Angst – das Ausgießen der Wände

Die größte Zitterpartie war für mich das Ausgießen der Wände mit der Betonpumpe.

Ein Kumpel von mir hatte mit demselben System gebaut – und bei ihm waren die Wände beim Befüllen geplatzt. Dieses Bild hat mich tagelang verfolgt, ich konnte kaum schlafen.

Als es dann soweit war, standen ein Kumpel und der Onkel meiner Frau mit mir bereit. Gemeinsam haben wir die Wände noch einmal kontrolliert, abgestützt und alles doppelt gecheckt.

Meine Frau sprach mir Mut zu, während ich innerlich fast zerbrach vor Anspannung.

Dann lief die Pumpe, der Beton floss – und die Wände hielten.

Für ein paar Minuten habe ich fast den Atem angehalten, bis klar war: Es klappt!

Die Erleichterung war riesig. Ganz perfekt war es nicht – eine Wand wurde leicht schief. Doch nach dem Spachteln und mit den Steinen und Terrassenplatten fällt das heute niemandem mehr auf.

Solche kleinen Pannen gehören eben dazu.


Wände und Boden vorbereiten – Kampf gegen Wetter und neugierige Nachbarn

Nachdem die Wände ausgehärtet waren, ging es an die Vorbereitung für die Folie.

Zuerst habe ich die Wände sorgfältig gespachtelt, unebene Stellen ausgeglichen und anschließend die Dämmung auf dem Boden verlegt. Danach wurde auch der Boden noch einmal gespachtelt und geglättet – alles, um sicherzustellen, dass später die Folie faltenfrei liegt.

Das war nicht nur körperlich anstrengend, sondern auch eine Geduldsprobe: Wir hatten zwei Wochen Dauerregen.

Damit der Pool nicht volllief, stellten wir kurzerhand ein großes Festzelt über den Pool. Das sorgte natürlich in der Nachbarschaft für Gesprächsstoff:

„Schon wieder ein Bagger, jetzt auch noch ein Zelt – was treiben die da eigentlich?“

Manche trauten sich sogar zu fragen, und als wir sagten: „Wir bauen einen Pool“, wurden die Augen richtig groß.


Technik – mein ganz persönlicher Kraftakt

Die gesamte Verrohrung und Technik habe ich komplett in Eigenregie umgesetzt. Das war für mich fast ein eigenes Projekt im Projekt.

Ich habe mich tageweise hingesetzt, um die Pläne zu verstehen und richtig zu lesen, und Schritt für Schritt die einzelnen Komponenten wie Redoxanlage, pH-Regulierung, Heizung und Pumpe sinnvoll und platzsparend untergebracht.

Da mein Technikhäuschen nicht das Größte ist, war das eine echte Herausforderung. Jeder Winkel musste optimal genutzt werden, jedes Rohrstück genau passen.

Es gab Momente, in denen ich fast verzweifelte – wenn etwas nicht so funktionierte, wie ich es mir vorgestellt hatte, oder ich wieder umplanen musste.

Aber am Ende hat es geklappt: Alles läuft, sitzt und passt – und ich kann mit Stolz sagen, dass ich die komplette Technik selbst geplant, installiert und in Betrieb genommen habe.


Der große Tag der Folie

Nach all den Vorbereitungen kam endlich der entscheidende Moment: die Folienverlegung.

Die Arbeiten wurden von Blitz-Pool.at, einer von pooldoktor.at empfohlenen Firma, übernommen.

Drei Mitarbeiter von Blitz-Pool.at kamen, bauten ihr Material auf und legten los. Sie arbeiteten ruhig, schnell und absolut professionell – es war wirklich eine Freude, ihnen zuzusehen.

Pflegeleicht wie sie waren, wollten sie nicht einmal etwas zu essen haben. Ich habe ihnen trotzdem etwas angeboten – sie haben es kurz angenommen, schnell gefespert und direkt weitergemacht: „Keine Zeit für Pausen, wir müssen fertig werden.“

Und dann war es soweit: Die Folie wurde passgenau eingebracht, verschweißt und das Becken nahm sein endgültiges Gesicht an.

In diesem Moment fiel eine riesige Last von uns ab.


Der große Moment: Unser Pool füllt sich

Am 15. Juli 2025 war es endlich soweit: Das Wasser lief ein.

Bis zum Wochenende war der Pool vollständig gefüllt.

Wir standen nebeneinander und konnten es kaum fassen. Jeder Tropfen war ein Stück Belohnung für all die Mühe, den Schweiß, die Sorgen und auch die kleinen Streitigkeiten auf der Baustelle.

Kurz danach konnten wir auch die Poolüberdachung montieren. Das Zusammenbauen war zwar einfach, aber die schweren Teile zu zweit zu wuchten, war eine Herausforderung.

Mit etwas Kraft und Teamarbeit haben wir es trotzdem geschafft. Anschließend verlegten wir die Natursteinplatten, maßen die Schienen aus – und stellten fest, dass die Überdachung direkt hinter dem Pool endete.

Wir hatten uns gewünscht, dass sie weiter nach hinten geschoben werden kann, um hinter dem Pool entlangzugehen.

Also kontaktierten wir wieder Markus von pooldoktor.at. Schnell war klar: Wir brauchen 75 cm Schienenverlängerung.

Die Bestellung war unkompliziert, die Lieferung fix – und so können wir jetzt einmal komplett um unseren Pool herumgehen.


Unser Fazit

Wir nutzen unseren Pool seit Ende Juli 2025 in vollen Zügen. Technik läuft, das Dach geht auf und zu, die Terrasse ist fertig – und der Garten ist zu unserem kleinen Paradies geworden.

Ein ganz besonderes Dankeschön geht an Markus von pooldoktor.at, der uns von der Kaufberatung bis zur Umsetzung begleitet hat.

Auch wenn wir ihn nicht rund um die Uhr erreichen konnten – was wir gerade am Wochenende manchmal gerne gewollt hätten – hat er uns immer schnell per E-Mail geholfen. Ohne seine Unterstützung wäre manches deutlich schwieriger geworden.

Unser Traum vom eigenen Styropor-Pool ist Realität geworden – und er bedeutet für uns viel mehr als nur ein Becken im Garten. Es ist unser gemeinsames Werk, und wir sagen: Urlaub machen wir jetzt zuhause, in unserem eigenen Garten.

Feedback von Pooldoktor

Liebes Poolbau-Team, Lieber Kunde

vielen Dank, dass ihr eure persönliche Baugeschichte mit uns und der Community geteilt habt.
Euer Bericht zeigt eindrucksvoll, mit wie viel Herzblut, Eigenleistung und Durchhaltevermögen ihr euren Traum vom eigenen Pool verwirklicht habt.

Besonders schön zu lesen war, wie ihr die Herausforderungen – vom verschobenen Aushub über die wetterbedingten Hürden bis hin zur spannenden Betonfüllung der Wände – gemeinsam als Familie und mit Unterstützung von Freunden gemeistert habt. Genau das macht ein solches Projekt so wertvoll: Am Ende steht nicht nur ein fertiges Becken, sondern auch viele Erinnerungen, die euch noch lange begleiten werden.

Wir freuen uns sehr, dass ihr euch für pooldoktor.at entschieden habt und wir euch mit Beratung, Technik und Partnerfirmen wie Blitz-Pool.at unterstützen durften. Euer Fazit – dass der Pool heute nicht nur ein Bauwerk, sondern ein Stück Urlaub im eigenen Garten ist – ist die schönste Bestätigung für unsere Arbeit.

Wir wünschen euch viele sonnige Tage, entspannte Abende und unzählige schöne Momente in eurem neuen Styropor-Pool. 🌞💦

Herzliche Grüße
Euer pooldoktor.at-Team