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Sauna

Regelmäßiger Saunabesuch hat eindeutig positive Effekte auf die körperliche Gesundheit.
Wer über einen Zeitraum von etwa sechs Monaten wöchentlich einmal kräftig ins Schwitzen kommt, ist nicht so anfällig für Erkältungen, ist weniger wetterfühlig und kann besser schlafen. 

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Sauna kaufen: Das sollten Sie beachten

Bevor Sie eine Sauna kaufen sollten Sie wissen, was Sie wollen und was nicht. Denn Sauna ist nicht gleich Sauna: es gibt viele Unterschiede und Optionen beim Kauf einer Sauna. Machen Sie sich im Vorfeld bereits darüber Gedanken um im Nachhinein böse Überraschungen zu vermeiden.

Konkret sollten Sie die folgenden Fragen vor dem Saunakauf für sich beantworten können.

Elementsauna oder Massivsauna?

Bei der Wahl der Saunakabine steht Ihnen die Elementsauna sowie die Massivsauna oder auch Massivholzsauna zur Verfügung. Der Unterschied liegt hierbei im Aufbau der Wände. Während die Wände der Elementsauna in Sandwich-Bauweise gefertigt sind, kommt bei der Massivsauna natürlich gewachsenes Vollholz zum Einsatz. Der Unterschied widerspiegelt sich dabei nicht nur an den Kosten, sondern auch am Klima während des Saunierens.

Elementsauna

Die Elementsauna hat Wände und eine Decke aus einer ca. 50 mm dicken Isoliermatte. Diese besteht in den meisten Fällen aus Glaswolle oder Mineralwolle. Auf der Innenseite dieser Matte befindet sich eine Aluminiumfolie die zur Diffusionssperre dient. D.h. die Aluminiumfolie verhindert, dass die Isoliermatte durch das Saunieren mit Wasserdampf in Berührung kommt. Die Aluminiumfolie ist wiederum mit einem 12 bis 16 mm starken Holzpaneel als Innenpaneel ausgekleidet. Die Außenverkleidung hängt von der jeweiligen Einbausituation ab. Neben Kunststoffdekor und Raufasertapete auf Spanholz werden auch Holzpaneele verwendet. Das hat vor allem den Grund, dass eine Sauna für gewöhnlich immer aus Holz ist und der Look beibehalten werden soll.

Die Wärme der Sauna wird in den Holzpaneelen auf der Innenseite der Kabine gespeichert. Da diese aber nur 12 bis 16 mm stark sind, wird die Oberfläche ziemlich heiß. Das liegt daran, dass die Holzmaße zur Verteilung der Wärme fehlt. Das Resultat: die Wände erhitzen sich stark und geben die Hitze auch schnell wieder ab.

Massivsauna

Die Massivsauna oder Massivholzsauna besteht hingegen – wie der Name schon sagt – aus massivem Vollholz. Bei den Wänden der Massivsauna kommt daher keine Elementbauweise oder Sandwich-Bauweise zum Einsatz. D.h. keine Isoliermatte, keine Aluminiumfolie und auch sonst keine Einlagen oder Folien.

Durch die massiven Holzwände kann ausreichend Wärme gespeichert werden. Diese wird langsam und gleichmäßig wieder abgegeben. Massives Vollholz hat aber noch andere Vorteile. Es wirkt nämlich nicht nur als natürlicher Wärmespeicher sondern sorgt für eine natürliche Isolierung.

Die geringe Oberflächenwärme sowie die langsame Absonderung der Wärme sorgt für ein wahres Wohlfühlklima. Ätherische Öle und duftende Harze erzeugen einen angenehmen Holzgeruch.

Mehr Informationen zu den Unterschieden erhalten Sie hier: Elementsauna oder Massivsauna?

Individuelle Sauna oder Sauna-Bausatz zum selber Bauen?

Für den Einstieg in die Sauna-Welt empfiehlt sich meist ein fertiger Sauna-Bausatz. Kann aufgrund von Platzmangel keine Standard-Saunakabine installiert werden, bietet sich natürlich eine Sonderanfertigung an. Diese sind in der Regel aber teurer.

Sauna-Bausätze haben zudem den Vorteil, dass Sie die Saunakabine erweitern bzw. einzelne Komponenten austauschen können. So können Sie z.B. nachträglich einen anderen Saunaofen einbauen oder eine Beleuchtung installieren bzw. die vorhandene Beleuchtung ändern. Auch beim Saunazubehör können Sie Ihren Wünschen freien Lauf lassen.

Welcher Saunaofen?

Klassischer Saunaofen oder Kombi-Saunaofen?

Der klassische Saunaofen ist vor allem für Fans der finnischen Sauna geeignet. Er sorgt für hohe Temperaturen und eine niedrige Luftfeuchtigkeit in der Saunakabine. Ein Kombi-Saunaofen mit Verdampfer sorgt hingegen für mehr Abwechslung beim Saunagang. Durch den Verdampfer bekommt man wahlweise eine trockene oder feuchte Sauna.

Welche Leistung muss der Saunaofen haben?

Je größer das Volumen der Saunakabine ist, desto größer muss auch die Leistung des Saunaofens sein. Dabei bewegen sich die meisten Saunaöfen zwischen 3 und 18 kW Leistungsaufnahme.

Nähere Infos bzgl. Leistungsaufnahme und Volumen der Infrarotkabine entnehmen Sie dieser Tabelle:

Volumen der Saunakabine Leistungsaufnahme
2-4 m³ 3 kW
3-6 m³ 3,6 kW
5-9 m³ 6 kW
7-13 m³ 8 kW
8-14 m³ 9 kW
9-15 m³ 10,5 kW
10-18 m³ 12 kW
13-23 m³ 15 kW
17-29 m³ 18 kW

Sauna-Bausätze werden im Normalfall bereits mit einem passenden Saunaofen angeboten. Sollten Sie dennoch Fragen haben, können Sie uns gerne kontaktieren.

Was muss ich bei der Wahl der Saunasteuerung beachten?

Die meisten Saunaöfen verfügen über eine eingebaute Saunasteuerung die über ausreichend Leistung verfügt. Sollten Sie Saunaofen und Saunasteuerung getrennt anschaffen, sollten Sie auf die maximale Leistung der Steuerung achten. Viele Saunasteuerungen unterstützen eine maximale Leistungsaufnahme von 9 kW.

Benötige ich einen Dreiphasenwechselstrom (Starkstrom)?

Die meisten Saunaöfen benötigen einen 400 V Dreiphasenwechselstrom, was umgangssprachlich auch als Starkstrom bezeichnet wird. Manche kleineren Saunaöfen mit 3 kW Leistungsaufnahme benötigen nur 230 V. Achten Sie bei der Wahl des Sauna-Standorts auf für den Betrieb notwendige Anschlussmöglichkeiten.

Welches Saunazubehör?

Die meisten Sauna-Bausätze beinhalten bereits ein gewisses Saunazubehör. Diese können aber nach eigenem Geschmack ausgetauscht und/oder erweitert werden. Es lohnt sich dennoch auf jeden Fall sich schon vorher über das Saunazubehör Gedanken zu machen.

Als Saunazubehör stehen beispielsweise Saunaleuchten, Kopfstützen, Rückenlehnen, Thermometer, Hygrometer sowie Solevernebler und Saunadüfte zur Auswahl.

Einen Überblick erhalten Sie hier: Saunazubehör

Sauna oder Infrarot-Sauna-Kombination?

Wer neben den Vorzügen der klassischen Sauna auch die Vorteile einer Infrarotkabine genießen möchte, kommt um eine Infrarot-Sauna-Kombination nicht umher. Diese vereint die positiven Seiten beider in einer Kabine. Wahlweise kann zwischen Infrarot- und Saunabetrieb gewählt werden.

Wie funktioniert die Infrarot-Sauna-Kombination?

In der Infrarot-Sauna-Kombi befinden sich neben dem Saunaofen für den Saunabetrieb auch mehrere Infrarotstrahler für den Infrarotbetrieb. Sie können die Art des Betriebs frei wählen und benötigen dadurch nicht zwei separate Kabinen.

Was sind die Vorteile einer Infrarot-Sauna-Kombi?

1. Vielseitige Einsatzmöglichkeiten

Der größte Vorteil ist die Vielseitigkeit der Infrarot-Sauna-Kombination. Durch die unterschiedlichen Betriebsarten ist für jeden etwas dabei. Wer beispielsweise eine Vorliebe für eine finnische Sauna hat, kann diese ebenso nutzen wie jemand, der einfach nur die wohltuende Wärme einer Infrarotkabine genießen will. Mit einem Kombi-Saunaofen inkl. Verdampfer lässt sich zudem die Vielseitigkeit noch weiter ausbauen.

2. Schonender für den Kreislauf

Vor allem für Personen mit Kreislaufschwäche bietet sich der Infrarotmodus an, da hier die Temperaturen im Bereich von 30 bis 60° Celsius liegen und damit nicht so hoch wie in der klassischen Sauna sind. Die Luftfeuchtigkeit liegt ca. auf dem Niveau des Raums in dem sich die Kabine befindet.

3. Tiefenwärme

Die Infrarotstrahlung bietet aber auch noch weitere Vorteile, da die Infrarot-Tiefenwärmestrahlung nicht nur die Oberfläche der Haut erwärmt, sondern auch tiefer eindringt als die Wärme die durch den Saunaofen entsteht. Das sorgt für ein angenehmes Gefühl und bietet auch zahlreiche gesundheitliche Vorteile.

Was muss man vor dem Kauf einer Infrarot-Sauna-Kombi beachten?

1. Welche Stromanschlüsse sind für eine Infrarot-Sauna-Kombination erforderlich?

Da sowohl der Saunaofen als auch die Infrarotstrahler mit Strom versorgt werden müssen, sollten Sie auf ausreichend Versorgung im jeweiligen Raum achten. Die meisten Saunaöfen benötigen einen 400 V Anschluss (Dreiphasenwechselstrom). Die Leistung reicht abhängig von der Größe der Kabine bzw. des Saunaofens meist von 3 kW bis 18 kW. Dazu kommt ein 230 V Stromanschluss für die Infrarotstrahler. Hier beträgt die Leistungsaufnahme höchstens 3,6 kW. Achten Sie darauf, dass der Stromkreis eine Absicherung von mind. 16 Ampere hat.

2. Welche Infrarotstrahler für eine Infrarot-Sauna-Kombi verwenden?

Da die vom Saunaofen ausgestrahlte Wärme der Infrarot-C-Strahlung entspricht, wird dieses Spektrum bereits im Saunabetrieb abgedeckt. Es macht daher wenig Sinn Infrarotstrahler zu wählen, die nur den langwelligen Infrarot-C-Bereich abdecken. Unsere Infrarot-Sauna-Kombinationen enthalten daher immer Infrarot-Tiefenwärmestrahler die das gesamte Spektrum der Infrarotstrahlung abdecken. D.h. diese decken Infrarot-A, Infrarot-B und Infrarot-C ab.

3. Was gibt es im Bezug auf die Sicherheit zu beachten?

Installieren Sie hinter jedem Infrarotstrahler ein Brandschutzband oder eine Brandschutzmatte. Dadurch wird verhindert, dass das Holz der Sauna-Infrarot-Kabine durch die Hitze Schaden nimmt.

Zum Schutz der Infrarotstrahler können Sie Schutzgitter vor diesen anbringen. Damit beugen Sie Schäden an den Infrarotstrahlern vor.

Sorgen Sie – wie weiter oben bereits erwähnt – für eine ausreichende Stromzufuhr sowie auf eine ordentliche Verkabelung. Die Kabel sollten gängige Sicherheitsstandards erfüllen.

Benötige ich eine Infrarot- und Saunasteuerung?

Für den Infrarot- sowie Saunabetrieb benötigen Sie eine Steuerung. Die Saunasteuerung ist aber meist im Saunaofen integriert oder wird als externe Einheit mitgeliefert. Auch die Infrarotsteuerung ist bei Infrarot-Sauna-Bausätzen immer inkludiert.